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 Erstes Ziel nach Bezug des Hotelzimmers in Oslo
ist Holmenkollen. Wir wollen uns einen Überblick über die Stadt verschaffen. Also nix
wie rein in die U-Bahn, die je näher wir an Holmenkollen kamen, desto weniger
"U" ist. Unter dem Schanzentisch ist ein recht hübsches
Skimuseum eingerichtet. Danach erst unter Benutzung eines Liftes, dann
über eine Treppe hinauf auf die Schanze. Ist schon recht hoch... und
ein Blick nach unten schwindelerregend. Und da auch noch
runterspringen?!? Vergiss es!
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Ein
Rundgang durch das Stadtzentrum darf natürlich auch nicht fehlen. Von
aussen betrachten wir das Nationaltheater, das königliche Schloss und
das berühmte Osloer Rathaus. Da es wider erwarten ziemlich warm ist,
beschliessen wir den Abend
auf der Festung Akershus mit Blick auf das neue Viertel
Akre Brygge und das Rathaus ausklingen zu lassen. Der etwas klotzige Bau
des Rathauses wurde übrigens 1950 anlässlich der 900-jahrfeier von
Oslo eröffnet.
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Am
nächsten Tag zeigt sich das Wetter von seiner nassen Seite. Trotzdem
wollen wir in den Frognerpark, denn da befindet sich die Vigelandanlage.
Glücklicherweise wurde irgendwann in grauer Vorzeit Schirm und Regenjacke erfunden, auch die Bäume bieten vor den grössten
Güssen etwas Schutz. Irgendwann bricht die Sonne durch. So können wir
doch noch die fantastischen Figuren von Gustav Vigeland ohne störendes
Nass bewundern. Schichtweg klasse!
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 Am Nachmittag gehts zum ersten (von dann schlussendlich vier)
Heimatmuseum. Dieses hier in Oslo bietet einiges. Neben Häusern aus
verschiedenen Regionen, verschiedenen Zeiten, viele davon frei zugänglich, wird das Museum
durch Menschen belebt, die in und vor den Häusern "alten"
Tätigkeiten nachgehen. Hier auf dem Bild links werden beispielsweise
Lefzen, eine Art süsses Fladenbrot hergestellt.
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In
Oslo sein und das Munch-Museum nicht besuchen? Nein, nicht mit uns. So
gehn wir am dritten Tag unseres Aufenthaltes das Museum suchen. Der erst
verkannte, dann allerdings doch gefeierte Künstler ist 1863 in Oslo
geboren und 1944 gestorben.
Vom Ruinenpark Gamlebyen hatten wir mehr erwartet. Armselige
Mauerreste, die wir erst übersehen hatten, sollten die ältesten
"Bauwerke" Oslos sein?!?
Also, nix wie zurück ins Zentrum. Akre Brygge, ehemals eine alte Werft
musste einem grossen Einkaufszentrum weichen.
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